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Mittwoch 02.09.2020

Meine Lieblingskatze hat heute nicht nur die Marketing VidCon gecrasht sondern auch noch dafür gesorgt das ich mich an Pausen halte. Sehr häufig beobachte ich mich dabei wie ich eigentlich Durst habe und das Wasser sogar neben mir steht, aber dann denke ich immer so „ach noch schnell den Datensatz speichern“ und zack hab ich schon den nächsten und den übernächsten angefangen. Und ganz nebenbei vergessen das ich was trinken wollte. Tja dank Luna passiert mir das nicht. Entweder mauzt sie, weil sie Aufmerksamkeit will, oder sie schnarcht sehr niedlich neben mir. Irgendwie schafft sie es doch immer mich von der Arbeit abzuhalten.

Willkommen zu meinem Montag!

Der heutige Tag in einem Wort: OhEineKatze

Was habe ich heute gemacht?

  • Stammdaten Eingabe für Ruppiner Seenland
    • die Katze, das Wetter oder die Ermangelung eines Urlaubs seit Anfang März machen mich deutlich unkonzentrierter als ich es sonst gewohnt bin. Deswegen gab es heute zwar nicht weniger dafür aber einfacherer Datensätze für mich. Das Wichtigste war es heute nicht durcheinander zu kommen und nichts doppelt anzulegen.
    • Deswegen arbeite ich so gerne im Office. Da sind zum einen weniger Ablenkungen (Katze schnarcht niedlich, aber sehr laut) zum anderen ist da eine andere Stimmung. Irgendwie baut man sich da viel besser gegenseitig auf. Auch ist es leichter Feierabend zu machen. Das beschriebene „nur noch einen Datensatz“ packt mich natürlich nicht nur wenn ich Durst habe sondern auch wenn ich Feierabend machen will.
    • Jetzt im Praktikum ist es etwas leichter. Es gibt einen Vertrag in dem die Wöchentliche Arbeitszeit festgelegt ist. Und damit gibt es eine Vereinbarung. Aber im Studium gibt es so etwas nicht. Klar geben die ECTS eine grobe Richtlinie darüber mit welchem Zeitinvestment ein Modul geplant ist, doch auf wen bezieht sich die Angabe? Ich bin Ende 20, so schnell wie mit Anfang 20 lerne ich nicht mehr auswendig. Dafür durfte ich schon einiges an Lebenserfahrung sammeln und kann einiges an neuem Wissen viel einfacher einordnen. Ach und ich lese schnell. Und dann kam das digitale Semester und fast alle Profs haben unterschätzt wie schlecht eine online gehaltene Vorlesung rüber kommt und wie viel Wissen zwei Bildschirme verschwinden lassen können. Das führt nicht dazu, dass ich dieses Semester nichts gelernt habe. Aber grob gerechnet habe ich doppelt so lange am selben Stoff gesessen. (Ach und naja was konnte in der Zeit schon gemacht werden außer sitzen, Katze streicheln und lernen.) Meine Lösung war es mit der Pomodoro Methode zu arbeiten und die einzelnen Pomodoros nicht einfach nur aufzuschreiben sondern einem Modul zuzuordnen. So habe ich nicht nur eine gute Übersicht darüber gehabt wie viel ich tatsächlich für die Uni mache sondern auch gleich noch für welches Modul. Und nächstes Semester versuche ich auch noch einen Slot für Freizeit zu finden…

Lieblings-Datensatz:

Heute gab es schon wieder Draisinen. Ich hätte nicht gedacht das es so ein Ding ist. Aber es ist auch unglaublich lustig. Ich weiß ja nicht wie viele da noch kommen, aber es wäre eine witzige Herausforderung: Auf allen Draisinen Strecken in Brandenburg gefahren zu sein bevor ich durch bin mir dem Studium.


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Published inPraktikum 2020